Dienstag, 16.10.2018
Steuermann

Vereinschronik

 

Chronik zum 30-jährigen Vereinsjubiläum

 1978-2008

 

 

Vorwort

 

Der Motorboot-Club Bodenwerder e.V. besteht im Jahre 2008 dreißig Jahre. Das Jubiläum ist der Anlass für die Erstellung dieser Vereinschronik,  um die bisherige Vereinsentwicklung zu dokumen­tieren. Mancher wird sich als Beteiligter wiederfinden, auch wenn nicht immer Namen genannt werden. Für Andere ist sie hoffentlich eine interessante Lektüre und  trägt zur Transparenz der Vereinsgeschichte bei.

 

An dieser Stelle sei auch all denen ausdrücklich gedankt,  die sich bisher und sicherlich auch zukünftig aufopferungsvoll für die Belange des Vereines eingesetzt haben und viel Zeit, Mühe, Improvisationstalent und auch Kosten investiert haben, um den MCB zu  einem  Motorboot-Club  zu  entwickeln,  der  keinen  Vergleich  zu scheuen braucht und sich auch bei den zahlreichen Gastliegern großer Beliebtheit erfreut.

 

 

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 Gründungsgeschichte

 

In den siebziger Jahren herrschte auf der Weser zwischen Karls­hafen und Hameln bereits ein reger Motorboot-Betrieb. Die ver­schiedenen Freizeitinteressen der Wasserstraßen-Nutzer führten zu Konflikten, die zu entsprechenden Reaktionen in der Öffent­lichkeit und Presse führten. Angler, Ruderer, Kanuten und Motor­boot-Sportler forderten jeweils ihre vermeintlichen Rechte ein.

Diese  unbefriedigende  Situation  veranlasste  einige  engagierte Motorboot-Sportler,  sich  zu organisieren  und einen  Verein  zu gründen.

Im Jahre 1978 wurde von den Herren: Falk Arnecke, Uwe Boe, Heinz Brünig, Joachim Bürger, Hans-Karl Diegel, Rolf Hohnschopp und Peter Stark

der Motorboot-Club Bodenwerder gegründet. Wichtigstes Motiv der Gründer war die Erhaltung der ,,Wasserstraße Weser" als Erholungs­- und Freizeitgebiet in  Verbindung mit einem freundschaftlichen Miteinander der anderen Nutzer der Wasserstraße. Es galt, durch vorbeugende Maßnahmen  in  den Bereichen Partnerschaft  auf dem Wasser, Umweltverschmutzung und Lärmbelästigung evtl. gesetzliche Einschränkungen des motorisierten Wassersportes auf der Weser zu verhindern.

Die Vereinsgründung fand großes Interesse unter den Motorboot-­Fahrern. Bereits in der ersten Mitglieder­versammlung am 27. Nov. 1978 traten weitere 13 Mitglieder dem MCB bei.

Im Jahre 1987 trat der Verein dem Deutschen Motoryachtverband e.V.  bei  und gehört  damit zu  der wichtigsten  übergeordneten Interessengemeinschaft des Motorbootsportes.

 

Heinz Brünigimage004

1. Vorsitzender des MCB bis 1990

 

 

 

Mitgliederentwicklung

 

Am Ende des Gründungsjahres waren bereits 20 aktive Motorboot-Sportler bzw. Förderer dem Verein beigetreten. Mit der Entwick­lung der Bevölkerung in Richtung  ,,Freizeitgesellschaft" nahm auch das Interesse am Motorbootsport sowie der Wunsch, sich in einem Verein unter Gleichgesinnten wohl zu fühlen, immer mehr zu. Die Mitgliederentwicklung macht dies deutlich:

 

1983                43 Mitglieder

1987                61 Mitglieder

1993                64 Mitglieder

1998                73 Mitglieder

2003               59 Mitglieder

2008                63 Mitglieder

 

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Ansprache zum 20-jährigen Jubiläum

(von l.n.r.: 1. Vors. Werner Meyer, Festausschuß Dieter Hoffmann, Kassierer Klaus Grabandt, 2. Vors. Reinhard Oblasser, Schriftführer Claus Küster 

 

...und als Gäste der Shanty-Chor Bodenwerder

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 Liegeplätze und Clubhafen

 

Die  ,,Bundesvereinigung  Freizeitschifffahrt  e.V.  bzw.  deren Vorsitzender Joachim Bürger besaß in Bodenwerder, Ziegeleiweg ein Grundstück mit Slipanlage,  Anleger und Unterstellmöglichkeiten für Trailer und Winterlager. Da Herr Bürger auch Gründungsmit­glied war,  lag es also nahe,  das Angebot zu nutzen und die Vereinsaktivitäten auf diesem Grundstück zu starten. Nachdem die Modalitäten  geklärt  waren,  konnte  das  Clubleben  seinen  Lauf nehmen. Ein Wohnwagen diente als Clubraum.

 

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Die finanziellen Forderungen für die Nutzung des Geländes und der Einrichtungen überstiegen jedoch auf Dauer das Lei­stungsvermögen und -Bereitschaft  des  Clubs.  Es  wurde nach Alternativen gesucht.

Gespräche mit der Stadtverwaltung Bodenwerder über eine Nutzung des
ehemaligen Gewerbehafens in Linse wurden vom damali­gen 1. Vorsitzenden Heinz Brünig geführt und zu einem positiven Abschluss gebracht. Zunächst wurde im Jahre 1982 das Gelände von der Stadt Bodenwerder gepachtet, einige Jahre später gekauft und ist heute also Eigentum des Vereines.

Die Mitglieder fanden damit nicht nur ideale Bedingungen in Form eines Hafenbeckens mit massiven Kaimauern vor,  sondern auch ein wunderschönes landschaftliches Umfeld, um das der Verein regelmäßig von unseren Gästen und Besu­chern beneidet wird.

 

Bevor die Bootseigner ,,einziehen" konnten, war jedoch reichlich Arbeitseinsatz angesagt. Das Hafengelände befand sich in einem bemitleidenswerten  Zustand,  da  jahrelang  keine  Aufräum-  und Pflegearbeiten durchgeführt wurden.

Anleger und Toiletteneinrich­tungen mussten geschaffen werden. Auch ein Kran sollte errichtet werden,  da  keine Slipanlage  zur  Verfügung stand.  Mit  großem Engagement und nach vielen Arbeitsstunden standen im Jahre 1985 alle technischen Einrichtungen zur Verfügung. Die Steganlagen wurden in 1998 nochmals erweitert und 1999 das Hafenbecken entschlammt.

Heute stehen 53 Liegeplätze für Boote bis 15 Meter, Wasser- und Strom­anschluss an den Stegen, ein 3 t-Kran sowie ein spezieller Steg mit Liftanlage für Benzinkanister zum Betanken der Boote zur Verfügung.

Toiletten und Waschanlagen waren anfangs in einem dafür herge­richteten LKW-Anhänger untergebracht.  Diese Lösung konnte auf Dauer nicht befriedigen. Im Jahre 1985 bot sich die Gelegenheit, das in Bodenwerder, Grüne Schleite, stehende Wildwärterhaus zum Abbruch zu erwerben.

 

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Der Verein zögerte nicht lange und nahm das Angebot der Stadt Bodenwerder an.  Mit großem Engagement  und sehr vielen Arbeitsstunden der Mitglieder wurde das Gebäude abgebrochen und im Hafengelände wieder aufgebaut.

Die innere Raumaufteilung wurde den Bedürfnissen angepasst. Nach einer Bauzeit von etwa 5 Jahren lassen die Gestaltung des Clubraumes und der Sanitär­einrichtungen kaum Wünsche offen.

 

.. so präsentieren sich Clubhaus und Hafengelände 1999:

 

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Inschrift am Clubhaus

 

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 der Clubraum ist gemütlich und für Feiern der Mitglieder gut geeignet

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                                                     Alle warten auf den Frühschoppen (der 11-Ürige)

 

 

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Im Jahre 2002 wurde die Grillhütte neu gebaut

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Einweihung des heutigen „Skippergrills“ 2002 vom 2.Vorsitzenden Reinhard Oblasser und dem Kassierer Klaus Grabandt

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Die Grillfeten sind immer gut besucht

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Der beste Grillmeister Friedhelm Jülich

 

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Eine neue Terrassenüberdachung wurde 2004 errichtet, damit die Freiluftsaison nicht durch einen Regenguss beeinträchtigt wird 

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2004-2005 wurde die alte Steganlage durch eine neue verzinkte Steganlage ersetzt. Für die Planung und Konstruktion danken wir Paul Ulrich ganz herzlich. An der Fertigung und dem Zusammenbau waren viele freiwillige Helfer mit vielen Arbeitsstunden beschäftigt.

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Die Steg-Teile wurden an Land vorgefertigt

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Viele fleißige Helfer haben sich auch von Kälte und Schnee nicht abhalten lassen

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Zur Saisoneröffnung 2005 konnten die Stege belegt werden

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2008 wurde die Werkstatt repariert und verkleidet. Durch die morsch gewordenen Balken drohte der Einsturz dieses Gebäudes. Es wurden neue Fundamente gegossen und tragende Balken ersetzt.

  

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Jetzt steht die Werkstatt wieder auf

solidem Fundament

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Die in 2003 übernommene stillgelegte Fähre aus Daspe wird heute mit einem kleinen Bagger und Containern zu

Service-Arbeiten im Hafenbecken benutzt.

Alle Einrichtungen wurden und werden von den Mitgliedern in intensiver Eigenleistung errichtet, gepflegt und gewartet.

 

An Arbeit mangelt es nie:

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Bau der ersten Steganlage

 

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Werkstatt

 

 

Die Boote der Mitglieder und Gäste bis 3 t Gewicht werden mit dem Club eigenen Kran zu Wasser gelassen

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Kranführer und freiwillige Helfer sind immer zur Hilfestellung bereit

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für die Boote über 3 t Gesamtgewicht wird der

Autokran bestellt

 

Ein lästiges Übel ist beseitigt, nachdem der Hafen im Jahre 1999 entschlammt wurde. Mitglieder und Gäste finden somit im Clubhafen nahezu optimale Bedingungen vor.

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dieses Übel ist beseitigt

 

 

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Nur gegen das Hochwasser, wie hier im Feb.1995, sind wir machtlos:

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und auch noch 2006

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wir konnten nur mit der Leiter über die Terrasse in das Haus gelangen

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 nur gut dass Schiffe schwimmen

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 wenn das Wasser wieder sinkt haben wir wieder viel Arbeit

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Sportliche und gesellige Aktivitäten

 

Ziel des MCB war und ist es unter anderem,  den motorisierten Wassersport in allen Erscheinungsformen zu unterstützen und zu fördern.  Die  Mitglieder  üben ihre Freizeitaktivitäten  aber bevorzugt  in  eher beschaulicher  Weise  aus. Wasserwanderungen und Langfahrten standen in der Vergangenheit im Vordergrund. Heute sind noch einzelne Mitglieder, meist die Senioren auf Urlaubsfahrten unterwegs. Hohe Benzinpreise, der geringe Wasserstand im Sommer und fehlender Nachwuchs von jungen Leuten beeinträchtigen das Planen von Urlaubstörns. In der Beliebtheitsskala der Urlaubsziele stehen die Nord- und Ostsee sowie die deutschen Binnengewässer, die per Wasserweg erreicht werden können,  ganz  oben. Einzelne Skipper steuern ihre Ziele jedoch auch per Trailer an, um auf unseren schönen Wasserwegen unterwegs zu sein.

Kurzausflüge am Wochenende sind die belieb­testen Formen,  dem Hobby nachzugehen.  Dabei sind die Fahrten zu und die Besuche unserer Nachbarvereine zur Pflege der Freundschaften und Gemeinsamkeiten immer mit viel Spaß und Freude verbunden.

 

Gelegentlich  beteiligten  sich Clubmitglieder auch recht erfolgreich an ausgeschriebenen Pokalwettbewerben.

 

 

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Claus und Sigrid Küster als 1. Sieger bei einer Weserfahrt. Claus Küster war von 1990 bis 1999

1. Vorsitzender des MCB

 

 

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Unser erfolgreichster Skipper Rudi Klemm, der mit seiner Frau und seinem Boot Gisela viele Pokale und auch die weitesten Fahrten unternommen hat. Er ist mit 87 Jahren immer noch auf unseren Wasserstraßen unterwegs und in vielen Häfen bekannt.

 

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die Gisela

 

 

Großer Beliebtheit  erfreuen  sich  die  regelmäßigen  geselligen Veranstaltungen wie Hafenfeste, Saisonbeginn- und Abschlussfeste, Osterfeuer 1.Mai-Wanderung, Himmelfahrtsausflüge und die regelmäßigen Clubreisen per Bus, Bahn oder Schiff. Zu erwähnen sind auch die jährliche Teilnahme am überregional bekannten Lichterfest in Bodenwerder und die Gemeinschaftsfahrten zu unseren Nachbarvereinen Höxter, Hameln, Wolfsburg und Rinteln.

 

 

 

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Der 1.Vorsitzende von 1999 bis 2003 Werner Meyer als Verkleidungskünstler (links der langjährige Kassierer Klaus Grabandt)

 

 

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Der 1. Vorsitzende von 2004-2007 Christian Kloss beim Bier zapfen

 

 

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Marianne Visser beim Essen verteilen

 

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Unser langjähriger Hafenmeister Rudi Klemm in seinem zweiten Element

 

 

 

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..und hier unsere Mitglieder bei der beliebten Grünkohlwanderung im Januar jeden Jahres

 

 

 

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Mit einem Schnaps geht es sich für einen Skipper leichter

 

 

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Warten auf die Nachzügler

 

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Auf dem Roten Fuchs schmeckt der Grünkohl besonders gut

 

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die Wanderung macht ja so müde

 

 

 

 

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1996 Hoher Besuch vom damaligen

niedersächsischen Ministerpräsidenten und

ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder

 

 

 

 

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2008 der NDR berichtet von der Oberweser und unserem schönen Hobby

 

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Die Reporterin informiert sich über das Leben an Bord und erfährt auch das Fahrgefühl

 

 

Der Nachwuchs wird mit einem Kindertag belohnt

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Die Skipper von morgen

 

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Schatzsuche

 

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und Entenangeln für die Kleinen

 

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Beim Wettbewerb wird der Ehrgeiz geweckt –

Marianne Visser hat immer gute Ideen

 

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Die Hot-Dogs schmecken auch den Großen

Dieter Hoffmann, unser 1. Vorsitzender ab 2008

 

 

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Wird da schon für den Führerschein geübt?

 

 

 

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Auch die Tiere werden gut versorgt –

unsere Hafenente von 2003-2008

 

 

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1999 wurde unser 20 jähriges Jubiläum mit einem Zeltfest gefeiert

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Boote und Skipper waren festlich herausgeputzt

und das Wetter hat mitgespielt

 

 

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Der Shanty-Chor aus Bodenwerder unterhielt uns mit seinen Darbietungen von der Waterkant

 

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Auch der Neptun war aus seinem kühlen Nass erschienen um die Skipper mit der Unterwasserwelt vertraut zu machen

 

 

 

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2003 wurde das 25-jährige Bestehen des MCB gefeiert

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 Für 25-jährige Treue werden durch den 1. Vorsitzenden Werner Meyer (li.) und den 2. Vorsitzenden Reinhard Oblasser (re.)sowie dem Schriftführer Claus Küster die Mitglieder Dieter Fahlbusch, Uwe Brakhan, Klaus Grabandt und Paul Ulrich geehrt

 

 

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Selbst der Münchhausen kam zu Besuch

 

 

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Bootscorso zum Jubiläum

 

 

 

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Ausflug 1999 zur Mayer-Werft in Papenburg

 

 

 

 

 

 

 

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Festausschuss Dieter Hoffmann beim Kegelturnier in Papenburg anlässlich der „Ossi-Tour“

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...und einen Pokal gab es auch

 

 

 

 

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2001 Englandfahrt von Hamburg nach Harwich mit der „Prince of Scandinavia“

 

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An Deck der „Prince of Scandinavia“

 

 

 

 

 

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Eine der zahlreichen Bootstaufen – hier unsere Kassiererin Christel Schulz-Weber mit Ihrem Mann Dr. Klaus Weber

 

 

 

 

 

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und unsere Schriftführerin Angela und Ulf Meineke

 

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Gruppenfoto vor einem „Dankeschön-Törn“ für die Vereins-Damen… 2002

 

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.. und auf der „Alina de Mar“ mit Skipper Karl-Heinz Frank geht es auf große Fahrt nach Hameln

 

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Kapitän Kalle nimmt aber auch die Kollegen mit -

und Bewegung gibt’s mit dem Holzmichel

 

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Hafenmeister Jochen Visser sorgt immer gut für flüssigen Proviant



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Wanderung zum 1. Mai 2008 –

Jörg Visser zieht den Karren

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Klaus, Dieter, Uwe und Manfred würden lieber Boot fahren

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am 1.Mai 2009 haben wir das auch getan

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Markus Matschke wollte lieber arbeiten

 

 

Die Nachbarschaftspflege ist dem MCB sehr wichtig.

Jedes Jahr fahren einige Boote in die Häfen an der Weser und pflegen ein herzliches Miteinander.

 

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Besuch bei unseren Nachbarn dem Motorbootverein in Höxter

  

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und auch zu deren 25-jährigem Jubiläum

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Besuch beim Motorbootclub Hameln

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Besuch beim MC Wolfsburg am Doktorsee

 

 

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und beim Motoryachtclub in Rinteln

 

 

 

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Die Freundschaft zu unseren Nachbarn der DLRG ist uns ebenfalls sehr wichtig – wir freuen uns über die Übungs- und Prüfungsfahrten zur Führerscheinprüfung

 

 

 

 

 

 

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Besuch der Marinekameradschaft Hameln bei uns

 

 

 

 

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Sonnenuntergang im Hafen

 

 

 

 

 

 

Unsere Chronik wird erstmal abgeschlossen – zum nächsten Jubiläum fällt uns wieder etwas ein.

Wir freuen uns wenn Sie uns mal wieder besuchen - auch ohne den Anlass des Jubiläums – gern auch mit Boot – wir haben Gastliegeplätze frei. Haben Sie Interesse an einer Mitgliedschaft, dann sprechen Sie uns an – wir freuen uns über neue Mitglieder.

 

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Begonnen von

Claus Küster im April 1999

ergänzt im Juni 2003

von Rainhard Oblasser

                                               fortgeschrieben im April 2009

von Anneliese Hoffmann