CHRONIK


Zum 40-jährigen Vereinsjubiläum


1978 – 2018

 

Führung des MCB Bodenwerder durch die 1. Vorsitzenden:

1978-1990 Heinz Brüning1990-1999 Claus Küster1999-2003 Werner Meyer2004-2007 Christian Kloss2007-2017 Dieter Hoffmann2017 - Daniel Saba

 

Inhaltsverzeichnis:

Werdegang und Chronik zum 30-jährigen Vereinsjubiläum 1978-2008

Chronik zum 40-jährigen Vereinsjubiläum 2009-2018

Chronik der Jugendgruppe

Mitgliederentwicklung


 

Vorwort

Der Motorboot-Club Bodenwerder e.V. besteht im Jahre 2008 dreißig Jahre. Das Jubiläum ist der Anlass für die Erstellung dieser Vereinschronik, um die bisherige Vereinsentwicklung zu dokumen­tieren. Mancher wird sich als Beteiligter wiederfinden, auch wenn nicht immer Namen genannt werden. Für Andere ist sie hoffentlich eine interessante Lektüre und trägt zur Transparenz der Vereinsgeschichte bei.

An dieser Stelle sei auch all denen ausdrücklich gedankt, die sich bisher und sicherlich auch zukünftig aufopferungsvoll für die Belange des Vereines eingesetzt haben und viel Zeit, Mühe, Improvisationstalent und auch Kosten investiert haben, um den MCB zu einem Motorboot-Club zu entwickeln, der keinen Vergleich zu scheuen braucht und sich auch bei den zahlreichen Gastliegern großer Beliebtheit erfreut.

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Gründungsgeschichte

In den siebziger Jahren herrschte auf der Weser zwischen Karls­hafen und Hameln bereits ein reger Motorboot-Betrieb. Die ver­schiedenen Freizeitinteressen der Wasserstraßen-Nutzer führten zu Konflikten, die zu entsprechenden Reaktionen in der Öffent­lichkeit und Presse führten. Angler, Ruderer, Kanuten und Motor­boot-Sportler forderten jeweils ihre vermeintlichen Rechte ein.

Diese unbefriedigende Situation veranlasste einige engagierte Motorboot-Sportler, sich zu organisieren und einen Verein zu gründen.
Im Jahre 1978 wurde von den Herren: Falk Arnecke, Uwe Boe, Heinz Brünig, Joachim Bürger, Hans-Karl Diegel, Rolf Hohnschopp und Peter Stark der Motorboot-Club Bodenwerder gegründet. Wichtigstes Motiv der Gründer war die Erhaltung der ,,Wasserstraße Weser" als Erholungs­- und Freizeitgebiet in Verbindung mit einem freundschaftlichen Miteinander der anderen Nutzer der Wasserstraße. Es galt, durch vorbeugende Maßnahmen in den Bereichen Partnerschaft auf dem Wasser, Umweltverschmutzung und Lärmbelästigung evtl. gesetzliche Einschränkungen des motorisierten Wassersportes auf der Weser zu verhindern.

Die Vereinsgründung fand großes Interesse unter den Motorboot-­Fahrern. Bereits in der ersten Mitglieder­versammlung am 27. Nov. 1978 traten weitere 13 Mitglieder dem MCB bei.

Im Jahre 1987 trat der Verein dem Deutschen Motoryachtverband e.V. bei und gehört damit zu der wichtigsten übergeordneten Interessengemeinschaft des Motorbootsportes.

Heinz Brünigimage004

1. Vorsitzender des MCB bis 1990

Mitgliederentwicklung

Am Ende des Gründungsjahres waren bereits 20 aktive Motorboot-Sportler bzw. Förderer dem Verein beigetreten. Mit der Entwick­lung der Bevölkerung in Richtung ,,Freizeitgesellschaft" nahm auch das Interesse am Motorbootsport sowie der Wunsch, sich in einem Verein unter Gleichgesinnten wohl zu fühlen, immer mehr zu. Die Mitgliederentwicklung macht dies deutlich:

1983 43 Mitglieder
1987 61 Mitglieder
1993 64 Mitglieder
1998 73 Mitglieder
2003 59 Mitglieder
2008 63 Mitglieder
2019 72 Mitglieder

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Ansprache zum 20-jährigen Jubiläum

(von l.n.r.: 1. Vors. Werner Meyer, Festausschuß Dieter Hoffmann, Kassierer Klaus Grabandt, 2. Vors. Reinhard Oblasser, Schriftführer Claus Küster

 

...und als Gäste der Shanty-Chor Bodenwerder

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Liegeplätze und Clubhafen

Die ,,Bundesvereinigung Freizeitschifffahrt e.V. bzw. deren Vorsitzender Joachim Bürger besaß in Bodenwerder, Ziegeleiweg ein Grundstück mit Slipanlage, Anleger und Unterstellmöglichkeiten für Trailer und Winterlager. Da Herr Bürger auch Gründungsmit­glied war, lag es also nahe, das Angebot zu nutzen und die Vereinsaktivitäten auf diesem Grundstück zu starten. Nachdem die Modalitäten geklärt waren, konnte das Clubleben seinen Lauf nehmen. Ein Wohnwagen diente als Clubraum.

 

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Die finanziellen Forderungen für die Nutzung des Geländes und der Einrichtungen überstiegen jedoch auf Dauer das Lei­stungsvermögen und -Bereitschaft des Clubs. Es wurde nach Alternativen gesucht.

Gespräche mit der Stadtverwaltung Bodenwerder über eine Nutzung des ehemaligen Gewerbehafens in Linse wurden vom damali­gen 1. Vorsitzenden Heinz Brünig geführt und zu einem positiven Abschluss gebracht. Zunächst wurde im Jahre 1982 das Gelände von der Stadt Bodenwerder gepachtet, einige Jahre später gekauft und ist heute also Eigentum des Vereines.

Die Mitglieder fanden damit nicht nur ideale Bedingungen in Form eines Hafenbeckens mit massiven Kaimauern vor, sondern auch ein wunderschönes landschaftliches Umfeld, um das der Verein regelmäßig von unseren Gästen und Besu­chern beneidet wird.

Bevor die Bootseigner ,,einziehen" konnten, war jedoch reichlich Arbeitseinsatz angesagt. Das Hafengelände befand sich in einem bemitleidenswerten Zustand, da jahrelang keine Aufräum- und Pflegearbeiten durchgeführt wurden.

Anleger und Toiletteneinrich­tungen mussten geschaffen werden. Auch ein Kran sollte errichtet werden, da keine Slipanlage zur Verfügung stand. Mit großem Engagement und nach vielen Arbeitsstunden standen im Jahre 1985 alle technischen Einrichtungen zur Verfügung. Die Steganlagen wurden in 1998 nochmals erweitert und 1999 das Hafenbecken entschlammt.

Heute stehen 53 Liegeplätze für Boote bis 15 Meter, Wasser- und Strom­anschluss an den Stegen, ein 3 t-Kran sowie ein spezieller Steg mit Liftanlage für Benzinkanister zum Betanken der Boote zur Verfügung.

Toiletten und Waschanlagen waren anfangs in einem dafür herge­richteten LKW-Anhänger untergebracht. Diese Lösung konnte auf Dauer nicht befriedigen. Im Jahre 1985 bot sich die Gelegenheit, das in Bodenwerder, Grüne Schleite, stehende Wildwärterhaus zum Abbruch zu erwerben.

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Der Verein zögerte nicht lange und nahm das Angebot der Stadt Bodenwerder an. Mit großem Engagement und sehr vielen Arbeitsstunden der Mitglieder wurde das Gebäude abgebrochen und im Hafengelände wieder aufgebaut.

Die innere Raumaufteilung wurde den Bedürfnissen angepasst. Nach einer Bauzeit von etwa 5 Jahren lassen die Gestaltung des Clubraumes und der Sanitär­einrichtungen kaum Wünsche offen.

.. so präsentieren sich Clubhaus und Hafengelände 1999:

 

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Inschrift am Clubhaus

 

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der Clubraum ist gemütlich und für Feiern der Mitglieder gut geeignet

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Alle warten auf den Frühschoppen (der 11-Ürige)

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Im Jahre 2002 wurde die Grillhütte neu gebaut

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Einweihung des heutigen „Skippergrills“ 2002 vom 2.Vorsitzenden Reinhard Oblasser und dem Kassierer Klaus Grabandt

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Die Grillfeten sind immer gut besucht

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Der beste Grillmeister Friedhelm Jülich

 

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Eine neue Terrassenüberdachung wurde 2004 errichtet, damit die Freiluftsaison nicht durch einen Regenguss beeinträchtigt wird.

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2004-2005 wurde die alte Steganlage durch eine neue verzinkte Steganlage ersetzt. Für die Planung und Konstruktion danken wir Paul Ulrich ganz herzlich. An der Fertigung und dem Zusammenbau waren viele freiwillige Helfer mit vielen Arbeitsstunden beschäftigt.

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Die Steg-Teile wurden an Land vorgefertigt

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Viele fleißige Helfer haben sich auch von Kälte und Schnee nicht abhalten lassen

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Zur Saisoneröffnung 2005 konnten die Stege belegt werden

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2008 wurde die Werkstatt repariert und verkleidet. Durch die morsch gewordenen Balken drohte der Einsturz dieses Gebäudes. Es wurden neue Fundamente gegossen und tragende Balken ersetzt.

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Jetzt steht die Werkstatt wieder aufsolidem Fundament

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Die in 2003 übernommene stillgelegte Fähre aus Daspe wird heute mit einem kleinen Bagger und Containern zu Service-Arbeiten im Hafenbecken benutzt.

Alle Einrichtungen wurden und werden von den Mitgliedern in intensiver Eigenleistung errichtet, gepflegt und gewartet.

An Arbeit mangelt es nie:

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Bau der ersten Steganlage

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Werkstatt

Die Boote der Mitglieder und Gäste bis 3 t Gewicht werden mit dem Club eigenen Kran zu Wasser gelassen

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Kranführer und freiwillige Helfer sind immer zur Hilfestellung bereit

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für die Boote über 3 t Gesamtgewicht wird der Autokran bestellt

 

Ein lästiges Übel ist beseitigt, nachdem der Hafen im Jahre 1999 entschlammt wurde. Mitglieder und Gäste finden somit im Clubhafen nahezu optimale Bedingungen vor.

image065 dieses Übel ist beseitigt


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Nur gegen das Hochwasser, wie hier im Feb.1995, sind wir machtlos:

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und auch noch 2006

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wir konnten nur mit der Leiter über die Terrasse in das Haus gelangen

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nur gut dass Schiffe schwimmen

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wenn das Wasser wieder sinkt haben wir wieder viel Arbeit

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Sportliche und gesellige Aktivitäten

Ziel des MCB war und ist es unter anderem, den motorisierten Wassersport in allen Erscheinungsformen zu unterstützen und zu fördern. Die Mitglieder üben ihre Freizeitaktivitäten aber bevorzugt in eher beschaulicher Weise aus. Wasserwanderungen und Langfahrten standen in der Vergangenheit im Vordergrund. Heute sind noch einzelne Mitglieder, meist die Senioren auf Urlaubsfahrten unterwegs. Hohe Benzinpreise, der geringe Wasserstand im Sommer und fehlender Nachwuchs von jungen Leuten beeinträchtigen das Planen von Urlaubstörns. In der Beliebtheitsskala der Urlaubsziele stehen die Nord- und Ostsee sowie die deutschen Binnengewässer, die per Wasserweg erreicht werden können, ganz oben. Einzelne Skipper steuern ihre Ziele jedoch auch per Trailer an, um auf unseren schönen Wasserwegen unterwegs zu sein.

Kurzausflüge am Wochenende sind die belieb­testen Formen, dem Hobby nachzugehen. Dabei sind die Fahrten zu und die Besuche unserer Nachbarvereine zur Pflege der Freundschaften und Gemeinsamkeiten immer mit viel Spaß und Freude verbunden.

Gelegentlich beteiligten sich Clubmitglieder auch recht erfolgreich an ausgeschriebenen Pokalwettbewerben.

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Claus und Sigrid Küster als 1. Sieger bei einer Weserfahrt. Claus Küster war von 1990 bis 1999

1. Vorsitzender des MCB

 

 

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Unser erfolgreichster Skipper Rudi Klemm, der mit seiner Frau und seinem Boot Gisela viele Pokale und auch die weitesten Fahrten unternommen hat. Er ist mit 87 Jahren immer noch auf unseren Wasserstraßen unterwegs und in vielen Häfen bekannt.

 

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die Gisela

Großer Beliebtheit erfreuen sich die regelmäßigen geselligen Veranstaltungen wie Hafenfeste, Saisonbeginn- und Abschlussfeste, Osterfeuer 1.Mai-Wanderung, Himmelfahrtsausflüge und die regelmäßigen Clubreisen per Bus, Bahn oder Schiff. Zu erwähnen sind auch die jährliche Teilnahme am überregional bekannten Lichterfest in Bodenwerder und die Gemeinschaftsfahrten zu unseren Nachbarvereinen Höxter, Hameln, Wolfsburg und Rinteln.

 

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Der 1.Vorsitzende von 1999 bis 2003 Werner Meyer als Verkleidungskünstler (links der langjährige Kassierer Klaus Grabandt)

 

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Der 1. Vorsitzende von 2004-2007 Christian Kloss beim Bier zapfen

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Marianne Visser beim Essen verteilen

 

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Unser langjähriger Hafenmeister Rudi Klemm in seinem zweiten Element

 

 

 

 

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..und hier unsere Mitglieder bei der beliebten Grünkohlwanderung im Januar jeden Jahres

 

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Mit einem Schnaps geht es sich für einen Skipper leichter

 

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Warten auf die Nachzügler

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Auf dem Roten Fuchs schmeckt der Grünkohl besonders gut

 

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die Wanderung macht ja so müde

 

Auch das Kaffeetrinken am Nachmittag wird gern angenommen

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1996 Hoher Besuch vom damaligen

niedersächsischen Ministerpräsidenten und

ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder

 

 

 

 

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2008 der NDR berichtet von der Oberweser und unserem schönen Hobby

 

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Die Reporterin informiert sich über das Leben an Bord und erfährt auch das Fahrgefühl

 

Der Nachwuchs wird mit einem Kindertag belohnt

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Die Skipper von morgen

 

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Schatzsuche

 

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und Entenangeln für die Kleinen

 

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Beim Wettbewerb wird der Ehrgeiz geweckt –

Marianne Visser hat immer gute Ideen

 

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Die Hot-Dogs schmecken auch den Großen

Dieter Hoffmann, unser 1. Vorsitzender ab 2008


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Wird da schon für den Führerschein geübt?

 

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Auch die Tiere werden gut versorgt – unsere Hafenente von 2003-2008


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1999 wurde unser 20 jähriges Jubiläum mit einem Zeltfest gefeiert

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Boote und Skipper waren festlich herausgeputzt und das Wetter hat mitgespielt

 

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Der Shanty-Chor aus Bodenwerder unterhielt uns mit seinen Darbietungen von der Waterkant

 

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Auch der Neptun war aus seinem kühlen Nass erschienen um die Skipper mit der Unterwasserwelt vertraut zu machen


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2003 wurde das 25-jährige Bestehen des MCB gefeiert

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Für 25-jährige Treue werden durch den 1. Vorsitzenden Werner Meyer (li.) und den 2. Vorsitzenden Reinhard Oblasser (re.)sowie dem Schriftführer Claus Küster die Mitglieder Dieter Fahlbusch, Uwe Brakhan, Klaus Grabandt und Paul Ulrich geehrt


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Selbst der Münchhausen kam zu Besuch

 

 

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Bootscorso zum Jubiläum


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Ausflug 1999 zur Mayer-Werft in Papenburg


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Festausschuss Dieter Hoffmann beim Kegelturnier in Papenburg anlässlich der „Ossi-Tour“

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...und einen Pokal gab es auch


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2001 Englandfahrt von Hamburg nach Harwich mit der „Prince of Scandinavia“

 

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An Deck der „Prince of Scandinavia“


 

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Eine der zahlreichen Bootstaufen – hier unsere Kassiererin Christel Schulz-Weber mit Ihrem Mann Dr. Klaus Weber

 

 

 

 

 

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und unsere Schriftführerin Angela und Ulf Meineke

 

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Gruppenfoto vor einem „Dankeschön-Törn“ für die Vereins-Damen… 2002

 

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.. und auf der „Alina de Mar“ mit Skipper Karl-Heinz Frank geht es auf große Fahrt nach Hameln

 

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Kapitän Kalle nimmt aber auch die Kollegen mit -

und Bewegung gibt’s mit dem Holzmichel

 

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Hafenmeister Jochen Visser sorgt immer gut für flüssigen Proviant



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Wanderung zum 1. Mai 2008 –

Jörg Visser zieht den Karren

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Klaus, Dieter, Uwe und Manfred würden lieber Boot fahren

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am 1.Mai 2009 haben wir das auch getan

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Markus Matschke wollte lieber arbeiten

 

 

Die Nachbarschaftspflege ist dem MCB sehr wichtig.

Jedes Jahr fahren einige Boote in die Häfen an der Weser und pflegen ein herzliches Miteinander.

 

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Besuch bei unseren Nachbarn dem Motorbootverein in Höxter

 

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und auch zu deren 25-jährigem Jubiläum

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Besuch beim Motorbootclub Hameln

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Besuch beim MC Wolfsburg am Doktorsee

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und beim Motoryachtclub in Rinteln

 

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Die Freundschaft zu unseren Nachbarn der DLRG ist uns ebenfalls sehr wichtig – wir freuen uns über die Übungs- und Prüfungsfahrten zur Führerscheinprüfung

 

 

 

 

 

 

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Besuch der Marinekameradschaft Hameln bei uns

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Sonnenuntergang im Hafen


 

Fortsetzung der Chronik vom 30 - bis zum 40-jährigen Vereinsjubiläum 2009 - 2018

Am 1. Mai 2009 unternahmen wir mit dem Schiff von Karl-Heinz Frank der Alina de Mar eine Tour zur Mauer in Grave unter Begleitschutz von Gerhard Rohloff. 21 Personen fuhren mit und wir ließen uns die von Christa und Heiner gespendeten Eier bei Sonnenschein mittags schmecken.

Zur Vorbereitung auf das 30-jährige Jubiläum hat Markus Matschke den Clubraum und den Eingangsbereich mit neuer Farbe versehen.

Unser Mitglied Reinhard als Zeltverleiher hat uns ein großes Zelt sowie die Bestuhlung geliefert. Ein Getränkelieferant stellte uns einen Kühlwagen für die Getränke zur Verfügung. Alle Mitglieder haben beim Aufbau und Schmücken der Boote bzw. des Hafens geholfen. Den Thekendienst übernahmen einige Mitglieder unseres befreundeten Nachbarn der DLRG, das großartige Kuchenbuffet wurde von unseren Mitglieds-Frauen gespendet und ein kalt-warmes Buffet von unserem Mitglied- Fleischerei Unger- geliefert.

nach getaner Arbeit

 

Innenansicht Zelt

Der Samtgemeinde-Bürgermeister Herr Wolf überbrachte die Glückwünsche der Stadt und hob die Bedeutung des schönen Hafens für die Stadt Bodenwerder und den Tourismus hervor. (Anm. jährlich kommen etwa 70 Gäste in unseren Hafen, die ein oder mehrere Tage bleiben)

                

  

14 bunt geschmückte Boote und Yachten starteten zu einem fröhlichen Bootscorso auf der Weser. Nach einem kleinen Imbiss gab es Wasserspaß im Hafen. Es konnte mit „Wasserfahrrädern“ das Hafenbecken erkundet und das Anlegen geübt werden. Diese Fahrräder können bei den an der Weser angebotenen Floßfahrten gemietet werden. Gegen 15.00 Uhr stand ein reichhaltiges Buffet von hausgebackenen Torten und Kuchen bereit. Der inzwischen angereiste Shanty-Chor der Marinekameradschaft Hameln erweckte die Sehnsucht nach der Seefahrt und der Waterkant mit seinem reichhaltigen Programm aus Shanty‘s und Anekdoten.